Finanzlandschaft- Was, Warum und Wie?
Diese Seite beschreibt das Geld, dass verwendet wird, wenn Menschen mit Behinderungen arbeiten wollen.
Es gibt Menschen mit Behinderungen die arbeiten.
Es gibt Geld zur Unterstützung.
Wie verteilt sich das Geld bei Menschen mit Behinderungen in Arbeit?
Was gibt es für Arbeit?
Wir haben diese Beschreibung Finanzlandschaft genannt.
Arbeit gibt es auf verschiedene Weise.
Manche Personen arbeiten in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen.
Andere Personen arbeiten in einem Integrationsprojekt.
Manche Personen arbeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.
Wie unterscheiden sich die verschiedenen Formen der Arbeit?
Jede arbeitende Person bekommt Lohn.
Rund um Arbeit spielt Geld eine große Rolle.
Unsere Darstellung der Gelder soll helfen, die Verteilung von Geld besser zu verstehen.
Wer bekommt Geld von wem und wofür?
Wo und wie spielt Geld eine Rolle.
Wir beschreiben die Gelder von folgenden Stellen:
die Agentur für Arbeit,
das Integrationsamt,
der Integrationsfachdienst,
die Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM),
Integrationsfirmen,
einen integrativen Arbeitsplatz
und Tagesförderstätten.
Ab dem 01.Januar 2008 gibt es das Persönliche Geld.
Unterstützung und Hilfen können mit dem Persönlichen Geld beantragt werden.
Dafür muss man wissen, wie viel einzelne Dinge kosten.
Das Persönliche Geld kommt vom Staat.
Das Geld bekommt die Person mit Behinderungen selber.
Sie kann Unterstützung und Hilfen selber bezahlen.
Das Persönliche Geld kann man zum Beispiel für Arbeitsassistenz ausgeben.
Oder für Begleitung zur Arbeit.
Das Persönliche Geld soll Menschen mit Behinderungen mehr Rechte geben.
Sie sollen selbst mehr entscheiden können.
Mehr Tipps gibt es unter: www.gutehilfe.de
In der Finanzlandschaft sind alle Zahlen aus den Jahren 2005- 2008.
Alle Gelder sind Summen für einen Monat.
Nur bei der Agentur für Arbeit handelt es sich um Summen eines Jahres.
Alle Zahlen sind gerundet.
Sie geben aber eine gute Übersicht.
Alle Personen und deren Namen haben wir ausgedacht.
Sie helfen bei der Darstellung der Gelder.
Die Beispiele sind ausgedacht.
Wir haben auch zusammengefasst, woher die einzelnen Zahlen kommen.
Das können sie unter Quellen nachlesen.
Damit es übersichtlicher bleibt, haben wir auf Fußnoten verzichtet.
Wir haben viele Menschen gefragt.
Menschen in den Werkstätten.
Menschen in Ämtern und Behörden.
Menschen in Einrichtungen und viele andere.
Viele Menschen haben uns sehr geholfen.
Dafür möchten wir ganz groß DANKE sagen.
Aber nicht auf jede Frage haben wir Antworten bekommen.
Unsere Darstellung ist nicht komplett. Auch wenn sie vollständig aussieht. Manche Kosten konnten wir nicht herausbekommen.
Dennoch denken wir, dass Geld nicht alles ist.
Wenn etwas viel Geld kostet, muss es noch nicht gut sein.
Wir denken auch, dass es nicht gut ist, Menschen danach zu bezahlen, wie viel sie leisten und arbeiten können.
Wenn Menschen im Vergleich zu anderen Menschen weniger arbeiten können, bekommen sie weniger Lohn.
Oder sie haben keine Chance einen Arbeitsplatz zu bekommen.
Das ist nicht fair.
Integration darf nicht am Geld scheitern.
Wir denken, dass Sein-Dürfen wichtiger ist als viel Leisten-Müssen.
Wenn Sie Kritik, Fragen oder Tipps haben dann
schreiben Sie uns einen Brief:
Eltern für Integration
c/o Nachbarschaftshaus am Lietzensee e.V.
Herbartstraße 25
14057 Berlin
Schreiben Sie eine @-Mail:
oder rufen Sie uns an: Donnerstag 14:30- 18:00
030 - 30306518